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Stadtführungen

Hauptstraße

Historische Entwicklung

An den denkmalgeschützten Häusern, Villen und Gebäuden lässt sich die historische Entwicklung Oerlinghausens ablesen. Wer mehr über die Geschichte der Bergstadt erfahren möchte, der sollte an einem geführten Stadtrundgang teilnehmen.

Die wichtigsten Schwerpunkte sind dabei das im 19. Jahrhundert aufblühende Leinengewerbe, die Wäsche- und Zigarrenfabrikation und weitere strukturelle Verbesserungen in der damaligen "Dorfschaft Oerlinghausen", die letztlich zur Stadtwerdung der Bergstadt im Jahre 1926 entscheidend beigetragen haben.

Die rund eineinhalbstündigen Führungen werden für Gruppen mit bis zu 20 Teilnehmern angeboten. Der Preis für eine Führung - unabhängig von der Gruppengröße - beträgt 40 Euro.

 

Industriegeschichtlicher Rundgang

Dieser Rundgang spiegelt anhand ausgewählter Gebäude einen wesentlichen Ausschnitt der Oerlinghauser Geschichte wider. An den Gebäuden mit ihrer jeweiligen Geschichte lässt sich die wirtschaftliche Entwicklung des Ortes vom 19. bis zum beginnenden 20. Jahrhundert ablesen. Sie lassen sich zu einem Weg der Geschichte der Industrialisierung in Oerlinghausen verbinden.

Mauer-Stadtrundgang „Lebende Mauern in der Bergstadt Oerlinghausen“

Da der Stadtkern Oerlinghausens terrassenförmig am Hang des Tönsbergs angelegt wurde, gibt es im Innenstadtbereich viele alte Bruchsteinmauern. Sie sind hinsichtlich Alter, Gestalt, Aufbau und Material unterschiedlich und auch im Hinblick auf die ökologische Bedeutung sehr interessant.

 

Oerlinghauser Meditationsweg

Er besteht aus sieben Stein-Stationen mit Sinnsprüchen zu den vier Kardinal-Tugenden Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit, Maß und Zucht, und den drei göttlichen oder christlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe. Der Meditationsweg regt zur Betrachtung und Besinnung an.
„Die künstlerische Gestaltung des Weges lag in der Verantwortung des Oerlinghauser Bildhauers Bruno Buschmann. Die Idee für den Meditationsweg hatte der Leiter der Heimvolkshochschule St. Hedwigshaus Dr. Johannes Stefan Müller. Die Texte auf den Steinen sind von dem Münsteraner Philosophen, Theologen und Soziologen Josef Pieper (1904-1997), der uns in seinen Werken die vier Kardinaltugenden als Viergespann der
klassischen Kardinaltugenden und die drei christlichen Tugenden sehr ausführlich näher gebracht und dicht und prägnant definiert hat.“ Quelle: Infobroschüre Migrations- und Aussiedlerfragen Heimvolkshochschule St. Hedwigs-Haus e. V.

Philosophenweg

Der Philosophenweg ist bereits auf einer historischen Karte von 1880 als solcher bezeichnet. Es ist zu vermuten, dass er die Benennung erhielt aufgrund der verwandtschaftlichen Beziehungen der Oerlinghauser Industriellenfamilie Weber zu Max Weber, dessen Großeltern mütterlicherseits in Heidelberg eine Villa unterhalb des dortigen Philosophenweges besaßen. Hier wie dort bietet die bevorzugte Lage ein interessantes Panorama. Im Jahre 1891 baute der hiesige Verschönerungsverein den Weg als Promenade aus, versehen mit einer Anzahl von Ruhebänken. Oerlinghausen war damals beliebt als Sommerfrische und Luftkurort. In neuerer Zeit wurde der Weg mit einer Reihe Tafeln versehen, die zum eigenen Philosophieren einladen möchten. Text: Inge Berghoff, Oerlinghausen

 

Buchung und Informationen

Tourist-Information Oerlinghausen

Tel. +49 5202 49312
Fax +49 5202 49393
E-Mail-Adresse E-Mail senden
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Bürgerbüro

Tel. 05202/493-12
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Bilder von Stadtführungen

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33813 Oerlinghausen

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